Elektromobilität

2018 05 27 Kommentar der ach so gute Diesel27.05.2018

Kommentar - Der ach so gute Diesel

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170913 Infoblatt Dieselskandal Vorschau

13.09.2017

Infoblatt Elektromobilität

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170913 Infoblatt Dieselskandal Vorschau13.09.2017

Infoblatt Dieselskandal

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27.12.2018 - Martin

Mit Familie und der ZOE in den Skiurlaub; Geht das?

Ein Erfahrungsbericht

Wir sind eine 5-köpfige Familie, die einen Renault Zoe fährt. Da wir kein anderes Auto haben und in den Skiurlaub wollten, blieb uns nichts anderes übrig als mit diesem Elektroauto mit kleiner 22-kWh Batterie zu fahren. Hinten packten wir 2 Snowboards hochkant und ein paar Jugendski rein. Von einem Snowboard mussten wir die Bindung allerdings abschrauben. Der Rest ging in den unten überraschend großen Kofferraum. 2 Langlaufski passten seitlich entlang der Türen rein. So benötigten wir keine Dachbox und erhöhten die Reichweite. Das glaubt einem keiner, 5 Skiausrüstungen in eine ZOE.

2018 12 27 zoe skiurlaub

14.10.2018

Mit dem E-Auto und Familie über die Alpen

Ein Erfahrungsbericht

 

Wir, eine 5 köpfige Familie, sind mit Renault ZOE und kleinem 22 kWh Akku zum Idrosee (Nähe Gardasee) gefahren. Das Packen ging leichter als gedacht. Wir haben ein großes Zelt, fünf Stühle und einen Tisch unten in den Kofferraum gepackt und darüber durfte jeder eine Sporttasche mitnehmen. Schlafsäcke und Kochtöpfe wurden dazwischen gestopft.

Idrosee 1Idrosee 2

Wir haben uns für die etwas längere und landschaftlich schöne Route über den Reschenpass entschieden, damit wir mehr Landstraße und weniger Autobahn fahren konnten. Die Entfernung betrug über Ulm, Fernpass und Reschenpass 540km. Für die Zoe mit kleinem Akku ist eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 100-110 km/h inklusive der Ladezeiten am günstigsten. (s. Kalkulator https://ecalc.ch).

Die Fahrt war sehr entspannt. Wir sind zwischen 60 und 110 km/h gefahren, meistens auf der Landstraße. Nach 100-130 Kilometer haben wir jeweils eine gute halbe Stunde Ladepause gemacht. Mit dem kleinen Akku wären wir aber z.T. auch 180 km weit gekommen. (Mit dem großen Akku hätten man natürlich seltener laden müssen). Während dem Laden sind wir etwas essen gegangen oder haben uns die Städtchen angeschaut. Wir hatten immer noch genug Kapazität im Akku (meist 40%) um noch die nächsten zwei oder drei Ladestellen zu erreichen, falls es Schwierigkeiten gegeben hätte. Wir haben jeweils gut 30min mit 22kW Ladeleistung geladen. Die Ladesäulen waren nie zugeparkt und immer frei. Unsere Ladekarte von Lichtblick (NewMotion) funktionierte an allen österreichischen und italienischen Säulen.

Die Steigung der beiden Pässe hat erstaunlich wenig Strom verbraucht.

In Meran haben wir den modernsten 150 kW Schnelllader am Bahnhof benutzt. Das war die einzige Station an der noch ein anderes Auto gleichzeitig geladen hatte. Wir haben uns 1 Stunde Meran angeschaut und dabei vollgeladen.

Auf dem Campingplatz haben wir mit einem mobilen Ladegerät und einem Adapter für den blauen Campingstecker geladen.


Idrosee 3

Ladeprotokoll

Hin: Abfahrt 4:00 Uhr morgens, Ankunft 17:00 Uhr abends am Indrosee mit Stau auf Brenner Autobahn. (Laut Google Maps 7 Std für 550km)

• Laden auf A7, NewMotion-Karte
• Pfronten, 22 kW, kostenlos
• Prutz ENI Gutmann Gewerbestraße, max. 43 kW, NewMotion-Karte
• Meran 4. Novemberstraße 1a, 39012 Merano, max. 150 kW, NewMotion-Karte
• Paganella Ovest zwischen Bozen und Gardasee, Autostrada del Brennero A22, Stazione di Lavis, 50 kW, kostenlos
• Campingplatz Idrosee, 2,3 kW, 50 cent/kWh

zurück: Rückfahrt 8:00 Uhr losgefahren 20:00 Uhr angekommen.

• Paganella Est, Autostrada del Brennero A22, Stazione di Lavis, 50 kW, kostenlos
• Schlanders, Gerichtsstraße, Alperia, 22 kW, NewMotion-Karte
• Imst, Rathausstraße, 22kW, kostenlos
• Pfronten, 22 kW, kostenlos
• Laden auf A7, NewMotion-Karte

Im Urlaub haben wir insgesamt 167 kWh für 1321 km benötigt, das ergibt 12,6 kWh / 100 km bei Durchschnittsgeschwindigkeit von 45,2 km/h, alles laut Bordcomputer.

 

Fazit

Für eine Strecke von knapp 600 km braucht man circa 3 Stunden länger. Dies kann man aber gut in einem Tag schaffen. Selbst mit fünf Personen und sparsamen Gepäck ist ein Campingurlaub mit der ZOE möglich.


Martin

21.09.2018

LECTRIX comeback 

Der Lectrix ist wieder in Heidenheim!


Nachdem das Pionierauto der Heidenheimer Solarfreunde einige Jahre im Raum Tübingen gute Dienste geleistet hat, kam das über 25 Jahre alte Auto Ende August nach Heidenheim zurück. Passenderweise wurde es mit einem Tesla Model X mit Anhängerkupplung von Wurmlingen nach Heidenheim transportiert (Der Firma Stark Gummiwalzen in Sontheim und der KFZ-Werkstatt Balle in Oberkochen sei Dank für das Zurverfügungstellen von Zugfahrzeug und Hänger). Es darf nun in der Garage des Vorsitzenden unterschlüpfen und steht für Ausstellungen und zur weiteren Verwendung dem Verein zur Verfügung.

Mittlerweile ist Lectrix auch wieder auf den Verein in Heidenheim zugelassen und dürfte damit das älteste zugelassene Elektroauto in Heidenheim sein...


Solar mobil Heidenheim e.V.

 

 

23.09.2018 - Markus Müller

Familien-Urlaub mit Elektroauto - geht das? 

Ein Erfahrungsbericht

Ein Familien-Urlaub mit einem Elektroauto, eine sogenannte Langstrecke ans Meer über hunderte von Kilometern, mit Kindern, mit Gepäck und Zwischenladungen. Geht das überhaupt? Theoretisch schon, aber es gibt genug Leute, die behaupten, das Elektroauto sei nichts für größere Entfernungen. Wir wollten es wissen und haben es ausprobiert.

29.08.2018 - Dipl.-Ing. Conrad Rössel

E-Autos - schlecht fürs Klima? 

- Kurzfassung zum Download hier -

Unter: „Prima fürs Klima?“ vergleicht der ADAC verschiedene Antriebsarten in der ADAC motorwelt 4/2018, S.18 ff. 

Webseite: adac.de/der-adac/motorwelt/reportagen-berichte/auto-innovation/studie-oekobilanz-pkw-antriebe-2018/

Auch in der ADAC motorwelt 7/2018, S. 24 ff., gibt es einen Vergleich.

Das E-Auto schneidet dabei nicht so wirklich gut ab – vermeintlich – und bekommt viele, überaus negative Kommentierungen.

Wir haben den ADAC-Vergleich hinterfragt – ja, wir können das! - und fanden viele Fehler und Merkwürdigkeiten.
So werden an entscheidenden Stellen veraltete Zahlen verwendet und völlig unterschiedliche Fahrzeuge miteinander verglichen – stets zum Nachteil des E-Autos.